Gefahrgutschulungen
Gefahrgutschulungen – Sicherer Umgang mit Lithium-Batterien & Akkus
AkkuPlus.de bietet praxisorientierte Gefahrgutschulungen für den sicheren Transport und die Handhabung von Lithium-Ionen-Batterien und Akkus. Unsere Schulungen richten sich an Unternehmen, Logistikdienstleister und Fachpersonal, die gesetzliche Vorschriften einhalten und Risiken minimieren möchten.
Unsere Schulungsinhalte:
✔ ADR-, IATA- und IMDG-Vorschriften für Lithium-Batterien
✔ Verpackung, Kennzeichnung und Dokumentation
✔ Praktische Tipps für Lagerung und Transport
✔ Zertifizierte Teilnahmebescheinigung
Mit unseren Gefahrgutschulungen erfüllen Sie gesetzliche Anforderungen, erhöhen die Sicherheit und vermeiden Bußgelder.
Lithiumhaltigen Batterien und Zellen im internationalen Transportrecht werden als Gefahrgut eingestuft.
Sie fallen unter die Gefahrgutklasse 9 als „verschiedene gefährliche Stoffe und Gegenstände“ und unterliegen besonderen Transportvorschriften, abhängig vom jeweiligen Verkehrsträger.
Für einen Transport von Lithiumbatterien und -zellen, egal ob national oder international sind die verschiedenen Vorschriften für die Gefahrgutbeförderung relevant.
Wir beachten beim Transport von Lithiumbatterien und -zellen diverse Vorschriften und bilden / schulen unser Personal.
Da in den Vorschriften jährlich viele Änderungen und Anforderungen dazu kommen oder geändert werden, frischen wir unser Wissen jedes zweite Jahr!
Am 21.04.2016 Unterweisung von Personen, die an der Beförderung von gefährlichen Gütern im Straßenverkehr beteiligt sind gemäß ADR Kapitel 1.3
Es wurden folgende Inhalte vermittelt:
- Rechtsgrundlagen
- Wichtige Begriffe und verantwortlich Beteiligte
- Technische Erläuterungen
- Risiken und Gefahren
- Lithiumbatterien richtig klassifizieren
- Freistellungen
- Lithiumbatterien richtig verpacken, incl. beschädigte Lithiumbatterien
- Markieren und Kennzeichnen im Straßenverkehr
- Dokumente und Begleitpapiere
- Beladen und Entladen von Versandstücken
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Am 04.04.2014 hat Akkuplus.de an der Schulung gem. Kap. 1.3 i.V. m. Abschnitt 1.10.2 ADR teilgenommen:
folgende Themen wurden bearbeitet:
- Allgemeiner Teil
- Besonderer Teil Straßenverkehr
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Am 15. November 2011 hat Firma Akkuplus.de an einer Unterweisung gemäß § 27 (5) und § 29 (5) GGVSEB i.V.m. 8.2.3 ADR / 1.3 ADR für an der Beförderung gefährlicher Güter teilgenommen:
folgende Themen wurden bearbeitet:
- Gefahrguttransporte in kleinen Mengen durch Betriebe gem. ADR 2011
- Arbetigeberverantwortung und die Arbeitnehmerverantwortung
- Definition des Begriffes GEFAHRGUT
- Definition des Begriffes BEFÖRDERUNG
- Das ADR 2011 im Überblick
- Verantwortlichkeiten aus benachbarten Sicherheitsrechtsgebieten
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Ihr Akkuschrauber-Akku ist schnell leer oder verliert Leistung? Erfahren Sie die häufigsten Ursachen, wann sich ein Zellentausch lohnt und wie eine professionelle Akkureparatur die Laufzeit wiederherstellen kann.
Ein AliExpress-Ersatzakku wird mit 3.600mAh beworben. Doch wie viel Kapazität steckt tatsächlich darin? In unserem Praxistest analysieren wir die Zellen und messen die reale Leistung über mehrere Ladezyklen.
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Ein BMS ist die elektronische Schutz- und Steuerungseinheit einer Batterie. Sie überwacht Zellspannung, Strom und Temperatur, greift bei kritischen Werten sofort ein und sorgt so für Sicherheit und eine längere Lebensdauer. Bei Blei-Säure-Batterien lässt sich darauf oft verzichten, bei Lithium-Ionen-Zellen ist ein solches System praktisch zwingend, weil die Chemie sonst schnell irreversibel Schaden nimmt. Ohne diese Kontrolle drohen Kapazitätsverlust, Überhitzung oder im schlimmsten Fall ein Brand.
Ein Ladezyklus beschreibt eine vollständige Ladung von 0 auf 100 % und wieder zurück, egal ob in einem Durchgang oder verteilt über mehrere Teilladungen. Wie viele solcher Zyklen ein Lithium-Ionen-Akku übersteht, bevor er merklich schwächelt, hängt weniger von der reinen Zahl ab als von Temperatur, Ladehub und Entladetiefe. Die Industrie zieht die Grenze meist bei etwa 80 % Restkapazität, dem sogenannten End of Life. Zyklen sind also nur ein Baustein der Erklärung, nicht die ganze Geschichte.
Die verlässlichste Methode, um die Akkukapazität zu messen, ist die kontrollierte Konstantstrom-Entladung — alle anderen Verfahren liefern Schätzwerte oder Trendindikatoren, keine echten Kapazitätswerte. Dabei wird der Akku mit einem definierten Strom bis zur Abschaltspannung entladen und die entnommene Ladung nach der Formel Kapazität (Ah) = Strom (A) × Zeit (h) berechnet. Das Ergebnis ist reproduzierbar, normkonform und direkt als State of Health (SoH) auswertbar.
Wussten Sie, dass in Deutschland jedes Jahr rund 40.000 Tonnen Batterien verbraucht werden? Jede einzelne Batterie enthält wertvolle Rohstoffe wie Zink, Kupfer oder Lithium, die bei falscher Entsorgung verloren gehen und die Umwelt belasten. Wer Batterien richtig entsorgt, schützt nicht nur Böden und Gewässer, sondern sorgt auch dafür, dass wichtige Materialien wieder in den Kreislauf zurückkehren und Ressourcen geschont werden.
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Die Akku- und Batteriebranche befindet sich aktuell im Wandel: Neue gesetzliche Vorgaben, steigende Rohstoffpreise und technologische Innovationen verändern den Markt spürbar. Für Verbraucher, Unternehmen und Händler ergeben sich daraus sowohl Herausforderungen als auch neue Chancen.
Ein sogenannter EEPROM‑Fehler tritt bei modernen Akkus mit Batteriemanagementsystem (BMS) auf und führt häufig dazu, dass der Akku nicht mehr erkannt wird, nicht lädt oder sofort wieder abschaltet. Für viele Nutzer wirkt ein solcher Fehler wie ein Totalausfall – in der Praxis ist das jedoch nicht immer der Fall.