Die verlässlichste Methode, um die Akkukapazität zu messen, ist die kontrollierte Konstantstrom-Entladung — alle anderen Verfahren liefern Schätzwerte oder Trendindikatoren, keine echten Kapazitätswerte. Dabei wird der Akku mit einem definierten Strom bis zur Abschaltspannung entladen und die entnommene Ladung nach der Formel Kapazität (Ah) = Strom (A) × Zeit (h) berechnet. Das Ergebnis ist reproduzierbar, normkonform und direkt als State of Health (SoH) auswertbar.
Wussten Sie, dass in Deutschland jedes Jahr rund 40.000 Tonnen Batterien verbraucht werden? Jede einzelne Batterie enthält wertvolle Rohstoffe wie Zink, Kupfer oder Lithium, die bei falscher Entsorgung verloren gehen und die Umwelt belasten. Wer Batterien richtig entsorgt, schützt nicht nur Böden und Gewässer, sondern sorgt auch dafür, dass wichtige Materialien wieder in den Kreislauf zurückkehren und Ressourcen geschont werden.
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Die Akku- und Batteriebranche befindet sich aktuell im Wandel: Neue gesetzliche Vorgaben, steigende Rohstoffpreise und technologische Innovationen verändern den Markt spürbar. Für Verbraucher, Unternehmen und Händler ergeben sich daraus sowohl Herausforderungen als auch neue Chancen.
Ein sogenannter EEPROM‑Fehler tritt bei modernen Akkus mit Batteriemanagementsystem (BMS) auf und führt häufig dazu, dass der Akku nicht mehr erkannt wird, nicht lädt oder sofort wieder abschaltet. Für viele Nutzer wirkt ein solcher Fehler wie ein Totalausfall – in der Praxis ist das jedoch nicht immer der Fall.